Autos mit dem Doppel-Herz

 

 

Umfragen haben ergeben: Fast 40 Prozent der deutschen Autofahrer würden ein Hybridauto kaufen. Vorteil eines Hybriden: Ein gängiger Verbrennungsmotor arbeitet als Hauptantrieb und ein Elektromotor unterstützt ihn dabei. Das spart - je nach Verkehrssituation und Fahrzeugmodell - Sprit. Beim S400 Hybrid von Daimler sollen es laut Hersteller bis zu 20 Prozent sein.

 

 

Informationen aus www.br-online.de genommen.

 

   Hybridauto

 

 

Die meisten Hybridfahrzeuge, die momentan auf dem Markt sind, werden im Gegensatz zu reinen Elektroautos nicht an der Steckdose aufgeladen. Ihren Strom beziehen die Batterien alleine durch die Energie, die beim Bremsen oder bei gleichbleibend niedrigem Tempo gewonnen wird. Ausnahme sind die sogenannten Plug-in-Hybride. Ihre Elektromotoren werden am Netz aufgeladen.

 

 

 

   Der Aufstieg der Hybridtechnik

 

 

Hybridautos sind keine Erfindung unserer Tage, sondern schon über 100 Jahre alt. Ferdinand Lohner entwickelte den ersten Serienhybrid 1900. Der Antrieb bewährte sich vor allem bei Omnibussen. In der folgenden Zeit geriet der Hybrid in Vergessenheit, bis in den 60er-Jahren in Kalifornien der Trend zum Auto mit den zwei Antriebsaggregaten aufgrund von strengen Abgasvorschriften wieder aufkam.

 

Lohner-Porsche-Mixte von 1900: das erste Serien-Hybridfahrzeug